"Ein neuer Anfang: Internationale Fachkräfte in Mecklenburg-Vorpommern "

01. Oktober 2018 - 19. Oktober 2018 | 00:00 Uhr - 00:00 Uhr | Volkshochschule "Ehm Welk" | Schwerin
VHS eröffnet Ausstellung
"Ein neuer Anfang: Internationale Fachkräfte in Mecklenburg-Vorpommern "

Es ist höchste Zeit über die Beispiele gelingender Integration zu reden.

Um dafür Anlass und Raum zu bieten, eröffnet die Volkshochschule der Landeshauptstadt Schwerin am Montag, dem 01. Oktober 2018 um 10.30 Uhr in den Fluren der Schelfschule (Puschkinstraße 13) die Wanderausstellung „Ein neuer Anfang“ des IQ Netzwerks Mecklenburg-Vorpommern.

Die Ausstellung stellt zehn Frauen und Männer vor, die mithilfe der Angebote zur Anerkennungsberatung und Qualifizierung des Förderprogramms IQ* ihre berufliche Perspektive in Deutschland verbessern konnten.

Besucher können in der Ausstellung Menschen aus neun verschiedenen Ländern kennenlernen; von der Apothekerin über den Chemiker bis zur Erzieherin. Welche Hürden die Porträtierten der Ausstellung auf dem deutschen Arbeitsmarkt nehmen mussten und wie Beratungen und Kurse ihnen geholfen haben, erfährt man anhand kurzer Texte.

Die Ausstellung, die im Rahmen der Interkulturellen Wochen gezeigt wird, eröffnen Dr. Maher Fakhouri (Koordinator des IQ-Landesnetzwerkes M-V) und Marita Schwabe, Leiterin der Volkshochschule der Landeshauptstadt Schwerin in Raum 12, Puschkinstraße 13. Interessierte sind herzlich willkommen.

Die Ausstellung kann vom 01.10.2018 bis 19.10.2018 innerhalb der Öffnungszeiten der Volkshochschule Schwerin kostenfrei besucht werden.

* Förderprogramm IQ

Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ zielt auf die nachhaltige Verbesserung der Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund ab. Daran arbeiten bundesweit Landesnetzwerke, die von Fachstellen zu migrationsspezifischen Schwerpunktthemen unterstützt werden. Das Programm wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) und des Europäischen Sozialfonds (ESF) gefördert. Partner in der Umsetzung sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA).

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